Mit Stress ist nicht zu spassen

An dieser Stelle lasse ich doch gerne Gert Scobel von 3sat zu Wort kommen.

“Eine Gärtnerweisheit lautet: “Pflanzen wachsen nicht schneller, wenn man daran zieht”. Genau das aber scheint mit uns bereits von frühester Kindheit an zu passieren. Stress ist ein von außen an uns herangetragener Druck, ein Zerren und Ziehen, um uns möglichst effektiv, leistungsorientiert und “erfolgreich” gedeihen zu lassen. Dass ausgerechnet die Arbeit einer der Stressfaktoren Nummer eins ist, liegt auf der Hand. Statt an Pflanzen zu ziehen, sollte man sie zunächst einmal kennen und wissen, was sie brauchen. Dann sollte man sie entsprechend nähren und gießen und zuweilen auch Unkraut jäten, damit sie optimal gedeihen können.

Anbei ein paar Tipps zum Stressausgleich. Und weil mein Tipp Nr. 1 “Lächeln” an erster Stelle steht, verlinke ich auch gerne.

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/karussell/141983/index.htm

In diesem Sinne wünsche ich ruhige und hoffentlich stressfreie Feiertage,inspirierende Gedanken für die persönliche Antistressliste und den achtsamen Umgang mit uns.

Dr. Vinzenz Mansmann

www.naturamed.de