Die “Wir können nicht mehr” Gesellschaft

Wie bezeichnend, dass auf die Gedankengänge zu dieser These in der Zeit online fast 200 Kommentare erscheinen…

http://www.zeit.de/kultur/2011-10/burnout-zwischenruf/komplettansicht

Die Verunsicherung ist gross, ebenso die Frage: wer ist denn nun schuld am zunehmenden Stress, am “Ich kann nicht mehr..”- die Gesellschaft, die Firmen oder der Einzelne? Warum gelingt es uns so schlecht Wertevorstellungen umzudefinieren?

Ein wesentlicher Ansatz ist sicherlich der, dass wir achtsamer mit unseren Ressourcen umgehen sollten, nein müssen.

Hans Kreis

www.imaco.de

Gedanken zur Stressprävention und Tipps in: Die Espressostrategie und Das grosse Geheimnis der kleinen  Espressopause.

http://weltinnenraum.de/Buch-Autor/hans-kreis/

 

http://www.amazon.de/Die-Espresso-Strategie-Vom-gro%C3%9Fen-Geheimnis-kleinen-Pause-ebook/dp/B005GQII9S/ref=dp_kinw_strp_1?ie=UTF8&m=A11MW6AJTK8WZ7

 

Eine Reaktion zu “Die “Wir können nicht mehr” Gesellschaft”

  1. Reinhard Hartl

    Mindestens genau so interessant und im übrigen auch zielführend finde ich persönlich den Boreout-Ansatz. In unserer überorganisierten Arbeitswelt bleiben oft nur sinnleere, unwichtige Bagatellaufgaben; vielleicht auch relativ viele davon, aber insgesamt würde das in die Formel Überforderung durch Unterforderung münden. Unfähige Vorgesetzte, ein schwaches Management, egozentrische Kollegen. In diesem Zusammenhang ist vielleicht auch die Sichtweise interessant, dass Boreout zu Mobbing führt und die betroffenen Opfer brennen aus.

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