<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Burnout Blog</title>
	<atom:link href="http://www.burnoutblog.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.burnoutblog.de</link>
	<description>News rund um das Thema Burnout</description>
	<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:32:07 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.5.1</generator>
	<language>de</language>
			<item>
		<title>Arbeitshetze – Arbeitsintensivierung – Entgrenzung, eine Umfrage</title>
		<link>http://www.burnoutblog.de/2012/03/28/arbeitshetze-%e2%80%93-arbeitsintensivierung-%e2%80%93-entgrenzung-eine-umfrage/</link>
		<comments>http://www.burnoutblog.de/2012/03/28/arbeitshetze-%e2%80%93-arbeitsintensivierung-%e2%80%93-entgrenzung-eine-umfrage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse NaturaMed</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.burnoutblog.de/?p=185</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt wieder eine aktuelle Repräsentativumfrage  zum Thema Stressbelastung. Die Spitzenwerte nach Branchen: 70 Prozent beträgt der Anteil der Gehetzten im Gastgewerbe, 65 Prozent im Gesundheits- und Sozialbereich, 60 Prozent im Baugewerbe. Der Bericht basiert auf den Angaben von 6.083 abhängig Beschäftigten zum Thema Arbeitshetze – Arbeitsintensivierung – Entgrenzung.
Die Daten wurden 2011 durch eine bundesweite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; color: #000000; font-family: Arial;">Es gibt wieder eine aktuelle Repräsentativumfrage  zum Thema Stressbelastung. Die Spitzenwerte nach Branchen: 70 Prozent beträgt der Anteil der Gehetzten im Gastgewerbe, 65 Prozent im Gesundheits- und Sozialbereich, 60 Prozent im Baugewerbe. Der Bericht basiert auf den Angaben von 6.083 abhängig Beschäftigten zum Thema Arbeitshetze – Arbeitsintensivierung – Entgrenzung.</span></p>
<p id="[object]"><span style="font-size: 10pt; color: #000000; font-family: Arial;">Die Daten wurden 2011 durch eine bundesweite Repräsentativumfrage erhoben, die von der DGB-Index GmbH in Auftrag gegeben worden war und vom Umfragezentrum Bonn (uzbonn) durchgeführt wurde. Befragt wurden dabei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus allen Branchen, Einkommens- und Altersgruppen, Regionen, Betriebsgrößen, Wirtschaftszweigen und Beschäftigungsverhältnissen, gewerkschaftlich Organisierte wie Nicht-Mitglieder. </span></p>
<p id="[object]">Infos: <a href="http://www.dgb-index-gute-arbeit.de/downloads/publikationen">http://www.dgb-index-gute-arbeit.de/downloads/publikationen</a></p>
<p id="[object]"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Presse Naturamed</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.burnoutblog.de/2012/03/28/arbeitshetze-%e2%80%93-arbeitsintensivierung-%e2%80%93-entgrenzung-eine-umfrage/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Jeder vierte Arbeitnehmer hat innerlich gekündigt</title>
		<link>http://www.burnoutblog.de/2012/03/21/jeder-vierte-arbeitnehmer-hat-innerlich-gekundigt/</link>
		<comments>http://www.burnoutblog.de/2012/03/21/jeder-vierte-arbeitnehmer-hat-innerlich-gekundigt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kreis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.burnoutblog.de/?p=183</guid>
		<description><![CDATA[Laut Umfrage von Gallup haben 23 Prozent der deutschen Mitarbeiter gar keine Bindung zu ihrem Job und empfinden die Personalführung als mangelhaft. Dadurch entstehen volkswirtschaftliche Schäden im Milliardenhöhe.
Der Aussage &#8220;Ich habe in den letzten sieben Tagen für gute Arbeit Anerkennung und Lob bekommen&#8221; stimmten  nur vier Prozent der Mitarbeiter ohne emotionale Bindung zum Unternehmen uneingeschränkt zu. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Umfrage von Gallup haben 23 Prozent der deutschen Mitarbeiter gar keine Bindung zu ihrem Job und empfinden die Personalführung als mangelhaft. Dadurch entstehen volkswirtschaftliche Schäden im Milliardenhöhe.</p>
<p>Der Aussage &#8220;Ich habe in den letzten sieben Tagen für gute Arbeit Anerkennung und Lob bekommen&#8221; stimmten  nur vier Prozent der Mitarbeiter ohne emotionale Bindung zum Unternehmen uneingeschränkt zu. Nur ein Prozent der Mitarbeiter ohne emotionale Bindung erklärt, dass es jemand im Unternehmen gibt, der die persönliche Entwicklung fördert.</p>
<p>Und hier landen wir wieder ganz klar bei der Wertschätzung in allen Bereichen, im Job, im Privaten und letztlich uns selbst gegenüber. Eigentlich etwas selbstverständliches, was jedoch in der Praxis regelmäßig an alten Gewohnheiten scheitert&#8230;</p>
<p><strong><a id="[object]" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,822519,00.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,822519,00.html</a></strong></p>
<p>Hans Kreis, Leitung Imaco Beratungsgesellschaft (<a id="[object]" href="http://www.imaco,de">www.imaco.de</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.burnoutblog.de/2012/03/21/jeder-vierte-arbeitnehmer-hat-innerlich-gekundigt/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Studie Burnout und Studenten</title>
		<link>http://www.burnoutblog.de/2012/02/28/studie-burnout-und-studenten/</link>
		<comments>http://www.burnoutblog.de/2012/02/28/studie-burnout-und-studenten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 15:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gretbeccard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.burnoutblog.de/?p=182</guid>
		<description><![CDATA[Experten stellen bei Studenten immer mehr Burnout-ähnliche Symptome fest. Bei einer Befragung unter psychologischen Beratern von Studentenwerken aus 14 Bundesländern stellten 83 Prozent eine Tendenz zu einer allgemeinen Überlastung und psychischen Erschöpfung bei Studenten fest.
Obwohl die meisten Fachleuten den Begriff Burnout angesichts der unterschiedlichen Erschöpfungserscheinungen mit Skepsis betrachteten, sehen 61 Prozent der Berater vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Experten stellen bei Studenten immer mehr Burnout-ähnliche Symptome fest. Bei einer Befragung unter psychologischen Beratern von Studentenwerken aus 14 Bundesländern stellten 83 Prozent eine Tendenz zu einer allgemeinen Überlastung und psychischen Erschöpfung bei Studenten fest.</p>
<p>Obwohl die meisten Fachleuten den Begriff Burnout angesichts der unterschiedlichen Erschöpfungserscheinungen mit Skepsis betrachteten, sehen 61 Prozent der Berater vor allem in den vergangenen fünf Jahren «einen deutlichen Anstieg von Burnout im engeren Sinne», erklärte die Autorin der Diplomarbeit im Fach Soziologie an der TU Chemnitz, Doreen Liebold.</p>
<p> </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.volksfreund.de/nachrichten/magazin/bildung/weiterbildung/bildung/neues_aus_den_hochschulen/">http://www.volksfreund.de</a></p>
<p>/nachrichten/magazin/bildung/weiterbildung/bildung/neues_aus_den_hochschulen</p>
<p>Gret Beccard</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.burnoutblog.de/2012/02/28/studie-burnout-und-studenten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Gesellschaftliche Hintergründe</title>
		<link>http://www.burnoutblog.de/2012/02/07/gesellschaftliche-hintergrunde/</link>
		<comments>http://www.burnoutblog.de/2012/02/07/gesellschaftliche-hintergrunde/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse NaturaMed</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.burnoutblog.de/?p=181</guid>
		<description><![CDATA[Gesellschaftliche Hintergründe zum Burnout unter
http://www.burnout-center.info/burnout-hintergruende/?PHPSESSID=23e94f45b956d4bb834d7a03c172deca
 
Presse NaturaMed e.V.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="[object]">Gesellschaftliche Hintergründe zum Burnout unter</p>
<p id="[object]"><a id="[object]" href="http://www.burnout-center.info/burnout-hintergruende/?PHPSESSID=23e94f45b956d4bb834d7a03c172deca">http://www.burnout-center.info/burnout-hintergruende/?PHPSESSID=23e94f45b956d4bb834d7a03c172deca</a></p>
<p id="[object]"> </p>
<p id="[object]">Presse NaturaMed e.V.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.burnoutblog.de/2012/02/07/gesellschaftliche-hintergrunde/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Erreichbarkeit oder Feiertag?</title>
		<link>http://www.burnoutblog.de/2011/12/28/erreichbarkeit-oder-feiertag/</link>
		<comments>http://www.burnoutblog.de/2011/12/28/erreichbarkeit-oder-feiertag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 15:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse NaturaMed</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.burnoutblog.de/?p=180</guid>
		<description><![CDATA[Die Mehrheit der Berufstätigen ist an Feiertagen erreichbar. Fast drei Viertel (71 Prozent) der Berufstätigen, die zwischen Weihnachten und Neujahr frei haben, sind dennoch beruflich erreichbar. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM. Zwei Drittel (68 Prozent) sind per Telefon erreichbar, 43 Prozent per Mail. 
Muss man nicht weiter kommentieren, oder? Es wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: &quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 8.5pt; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Die Mehrheit der Berufstätigen ist an Feiertagen erreichbar. Fast drei Viertel (71 Prozent) der Berufstätigen, die zwischen Weihnachten und Neujahr frei haben, sind dennoch beruflich erreichbar. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM. Zwei Drittel (68 Prozent) sind per Telefon erreichbar, 43 Prozent per Mail. </span></p>
<p><span style="font-family: &quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 8.5pt; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Muss man nicht weiter kommentieren, oder? Es wäre dringend an der Zeit auch mal etwas Ruhe zuzulassen. </span></p>
<p><span style="font-family: &quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 8.5pt; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">In diesem Sinne auf ein gutes neues Jahr mit mehr selbstbestimmten Ruhephasen.</span></p>
<p><span style="font-family: &quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 8.5pt; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Presse NaturaMed e.V.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.burnoutblog.de/2011/12/28/erreichbarkeit-oder-feiertag/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>TV Runde im WDR</title>
		<link>http://www.burnoutblog.de/2011/11/16/tv-runde-im-wdr/</link>
		<comments>http://www.burnoutblog.de/2011/11/16/tv-runde-im-wdr/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse NaturaMed</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.burnoutblog.de/?p=179</guid>
		<description><![CDATA[Wer es verpasst hat, hier noch einmal der Link zur TV-runde am 14.11. Kontroverse Diskussion unter
http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/
 
Presse Naturamed e.V.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="[object]">Wer es verpasst hat, hier noch einmal der Link zur TV-runde am 14.11. Kontroverse Diskussion unter</p>
<p id="[object]"><a id="[object]" href="http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/">http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/</a></p>
<p id="[object]"> </p>
<p id="[object]">Presse Naturamed e.V.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.burnoutblog.de/2011/11/16/tv-runde-im-wdr/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die &#8220;Wir können nicht mehr&#8221; Gesellschaft</title>
		<link>http://www.burnoutblog.de/2011/10/18/die-wir-konnen-nicht-mehr-gesellschaft/</link>
		<comments>http://www.burnoutblog.de/2011/10/18/die-wir-konnen-nicht-mehr-gesellschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 14:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kreis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.burnoutblog.de/?p=178</guid>
		<description><![CDATA[Wie bezeichnend, dass auf die Gedankengänge zu dieser These in der Zeit online fast 200 Kommentare erscheinen&#8230;
http://www.zeit.de/kultur/2011-10/burnout-zwischenruf/komplettansicht
Die Verunsicherung ist gross, ebenso die Frage: wer ist denn nun schuld am zunehmenden Stress, am &#8220;Ich kann nicht mehr..&#8221;- die Gesellschaft, die Firmen oder der Einzelne? Warum gelingt es uns so schlecht Wertevorstellungen umzudefinieren?
Ein wesentlicher Ansatz ist sicherlich der, dass wir achtsamer mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bezeichnend, dass auf die Gedankengänge zu dieser These in der Zeit online fast 200 Kommentare erscheinen&#8230;</p>
<p><a id="[object]" href="http://www.zeit.de/kultur/2011-10/burnout-zwischenruf/komplettansicht">http://www.zeit.de/kultur/2011-10/burnout-zwischenruf/komplettansicht</a></p>
<p>Die Verunsicherung ist gross, ebenso die Frage: wer ist denn nun schuld am zunehmenden Stress, am &#8220;Ich kann nicht mehr..&#8221;- die Gesellschaft, die Firmen oder der Einzelne? Warum gelingt es uns so schlecht Wertevorstellungen umzudefinieren?</p>
<p>Ein wesentlicher Ansatz ist sicherlich der, dass wir achtsamer mit unseren Ressourcen umgehen sollten, nein müssen.</p>
<p>Hans Kreis</p>
<p><a id="[object]" href="http://www.imaco.de">www.imaco.de</a></p>
<p>Gedanken zur Stressprävention und Tipps in: Die Espressostrategie und Das grosse Geheimnis der kleinen  Espressopause.</p>
<p><a id="[object]" href="http://weltinnenraum.de/Buch-Autor/hans-kreis/">http://weltinnenraum.de/Buch-Autor/hans-kreis/</a></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Die-Espresso-Strategie-Vom-gro%C3%9Fen-Geheimnis-kleinen-Pause-ebook/dp/B005GQII9S/ref=dp_kinw_strp_1?ie=UTF8&amp;m=A11MW6AJTK8WZ7">http://www.amazon.de/Die-Espresso-Strategie-Vom-gro%C3%9Fen-Geheimnis-kleinen-Pause-ebook/dp/B005GQII9S/ref=dp_kinw_strp_1?ie=UTF8&amp;m=A11MW6AJTK8WZ7</a></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.burnoutblog.de/2011/10/18/die-wir-konnen-nicht-mehr-gesellschaft/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Studie der IG Metall</title>
		<link>http://www.burnoutblog.de/2011/09/28/studie-der-ig-metall/</link>
		<comments>http://www.burnoutblog.de/2011/09/28/studie-der-ig-metall/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 10:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse NaturaMed</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ALLGEMEIN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.burnoutblog.de/?p=177</guid>
		<description><![CDATA[„In den Metallbetrieben und anderen Unternehmen unseres Organisationsbereichs ist eine dramatische Zunahme psychischer Erkrankungen und von Burn-out festzustellen“, sagte Hans-Jürgen Urban, Vorstandsmitglied der IG Metall. „Hier tickt nichts Geringeres als eine gesellschaftliche Zeitbombe“. Urban forderte angesichts der Entwicklung vom Gesetzgeber eine „Anti-Stress-Verordnung“.
http://www.welt.de/wirtschaft/article13629168/Burn-out-tickende-Zeitbombe-in-Unternehmen.html
 
Presse Naturamed e.V.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„In den Metallbetrieben und anderen Unternehmen unseres Organisationsbereichs ist eine dramatische <a href="http://www.welt.de/gesundheit/article13623790/Burn-out-trifft-Idealisten-und-Perfektionisten.html"><span style="color: #990000;">Zunahme psychischer Erkrankungen und von Burn-out</span></a> festzustellen“, sagte Hans-Jürgen Urban, Vorstandsmitglied der IG Metall. „Hier tickt nichts Geringeres als eine gesellschaftliche Zeitbombe“. Urban forderte angesichts der Entwicklung vom Gesetzgeber eine „Anti-Stress-Verordnung“.</p>
<p id="[object]"><a id="[object]" href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13629168/Burn-out-tickende-Zeitbombe-in-Unternehmen.html">http://www.welt.de/wirtschaft/article13629168/Burn-out-tickende-Zeitbombe-in-Unternehmen.html</a></p>
<p id="[object]"> </p>
<p id="[object]">Presse Naturamed e.V.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.burnoutblog.de/2011/09/28/studie-der-ig-metall/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ständige Erreichbarkeit vs. Espressostrategie</title>
		<link>http://www.burnoutblog.de/2011/09/12/standige-erreichbarkeit-vs-espressostrategie/</link>
		<comments>http://www.burnoutblog.de/2011/09/12/standige-erreichbarkeit-vs-espressostrategie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 12:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Presse NaturaMed</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.burnoutblog.de/?p=176</guid>
		<description><![CDATA[Wir können es uns schön reden, aber klar ist es mittlerweile: ständige Erreichbarkeit und Multitasking ohne Pausen machen krank. Siehe auch den Beitrag auf heute.de:
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/28/0,3672,8333148,00.html
Passend zum Thema kommt demnächst das neueste Buch von Hans Kreis auf den Markt. In &#8220;Das große Geheimnis der kleinen Espressopause&#8221; finden sich wichtige Hinweise, wie man grundlegend entschleunigt. Autor und Coach Hans Kreis: &#8220;Die kleinen Pausen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="[object]">Wir können es uns schön reden, aber klar ist es mittlerweile: ständige Erreichbarkeit und Multitasking ohne Pausen machen krank. Siehe auch den Beitrag auf heute.de:</p>
<p id="[object]"><a id="[object]" href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/28/0,3672,8333148,00.html">http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/28/0,3672,8333148,00.html</a></p>
<p id="[object]">Passend zum Thema kommt demnächst das neueste Buch von Hans Kreis auf den Markt. In &#8220;Das große Geheimnis der kleinen Espressopause&#8221; finden sich wichtige Hinweise, wie man grundlegend entschleunigt. Autor und Coach Hans Kreis: &#8220;Die kleinen Pausen werden häufig unterschätzt. Wer pausenlos im Hamsterrad tritt und keinen Moment verschnauft, macht nicht nur Flüchtigkeitsfehler, er geht auch nicht achtsam mit sich um.  Das kann auf Dauer einfach nicht gesund sein.&#8221; Die Best-Off-Ausgabe  und Infos zum Vorbestellen:</p>
<p id="[object]"><a id="[object]" href="http://www.amazon.de/Das-gro%C3%9Fe-Geheimnis-kleinen-Espressopause/dp/3899013573">http://www.amazon.de/Das-gro%C3%9Fe-Geheimnis-kleinen-Espressopause/dp/3899013573</a></p>
<p id="[object]">Presse Naturamed e.V.</p>
<p id="[object]"> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.burnoutblog.de/2011/09/12/standige-erreichbarkeit-vs-espressostrategie/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Studien zur Trennung Arbeit und Freizeit</title>
		<link>http://www.burnoutblog.de/2011/08/26/studien-zur-trennung-arbeit-und-freizeit/</link>
		<comments>http://www.burnoutblog.de/2011/08/26/studien-zur-trennung-arbeit-und-freizeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 14:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gretbeccard</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.burnoutblog.de/?p=175</guid>
		<description><![CDATA[(Quelle: pressetext Austria) Smartphones, Tablets und das Internet verhindern, dass Menschen im Urlaub oder in der Freizeit von der Arbeit &#8220;abschalten&#8221; können. Das berichten Psychologen der Portland State University http://pdx.edu im &#8220;Journal of Occupational Health Psychology&#8221;.
Ihren Verdacht, dass darüber hinaus die Technik die Arbeit immer mehr in die eigenen Wände mitbringt, testeten die Forscher bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="FtxtP">(Quelle: pressetext Austria) Smartphones, Tablets und das Internet verhindern, dass Menschen im Urlaub oder in der Freizeit von der Arbeit &#8220;abschalten&#8221; können. Das berichten Psychologen der Portland State University <a rel="external" href="http://pdx.edu/" target="_blank"><span style="#d15019;">http://pdx.edu</span></a> im &#8220;Journal of Occupational Health Psychology&#8221;.</p>
<p class="FtxtP">Ihren Verdacht, dass darüber hinaus die Technik die Arbeit immer mehr in die eigenen Wände mitbringt, testeten die Forscher bei 431 Berufstätigen. In Interviews erhoben sie deren Grad des Abschaltens von der Arbeit zuhause, die Beurteilung dieses Verhaltens sowie auch die diesbezüglichen Präferenzen. Daneben überprüfte man auch, wie oft daheim E-Mail, Internet, Telefon oder Palmtops zu Arbeitszwecken verwendet wurden.</p>
<p class="FtxtP">Manche empfinden die ständige Verfügbarkeit auf Abruf als verantwortungsvolle Anbindung, die sie gerne wahrnehmen. Für andere ist sie eine elektronische Fessel, von der sie immer wieder in den Arbeitskontext zurückgezerrt werden. Zu den Folgen für Psyche und Körper; Link zur Originalstudie: <a id="[object]" rel="external" href="http://psycnet.apa.org/psycinfo/2011-13470-001/" target="_blank"><span style="[object];">http://psycnet.apa.org/psycinfo/2011-13470-001/</span></a></p>
<p class="FtxtP"> </p>
<p class="FtxtP">-Gret Beccard-</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.burnoutblog.de/2011/08/26/studien-zur-trennung-arbeit-und-freizeit/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

