Zahlen Fehlzeiten

26. Januar 2011 von Presse NaturaMed

Um 76 Prozent  haben die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen von 1998 bis 2009 zugenommen.

2009 wurden 38 Prozent der Frühverrentungen aufgrund seelischer Krankheiten bewilligt.

Quellen:  Deutsche Rentenversicherung, AOK

 

Presse Naturamed e.V.

Start in 2011, Specials und Buchtipps

14. Januar 2011 von Presse NaturaMed

Willkommen in 2011. Wir haben uns zwischen dem alten und neuen Jahr etwas umgesehen und wollen auf interessante Quellen hinweisen, die sich mit dem Thema Burnout beschäftigen.

Ein Dauerbrenner, auch wenn schon in 2010 erschienen ist: Spiegel Wissen Ausgabe 4/2010: Mehr Zeit – Vom Umgang mit einem kostbaren Gut. Dieser Ausgabe widmen wir uns noch mal im Detail.

Das Gesundheitsmanagement in Firmen wird auf den diesjährigen Personalmessen auch wieder eine Rolle spielen. Naturamed ist übrigens 2011 auf der didacta in Stuttgart vom 22.26.2. zu finden. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen

Infos zur Messe: http://cms.messe-stuttgart.de/cms/didacta11-messe0.0.html

Buchhinweise

Ein Buchhinweis, der auch auf hrm.de rezensiert wurde:

Unternehmensressource Gesundheit
Weshalb die Folgen schlechter Führung kein Arzt heilen kann
Von Walter Kromm, Gunter Frank (Hrsg.)
John Wiley & Sons; Auflage: 1. Auflage (13. April 2010)

http://www.hrm.de/SITEFORUM?t=/contentManager/onStory&e=UTF-8&i=1169747321057&l=1&active=no&ParentID=1177777637098&StoryID=1290758092324

 

Die Gesundheitsaspekte und Prävention bei den verschiedenen Erschöpfungssymptomen beleuchtet der Ratgeber: „Total erschöpft“, Dr. Vinzenz Mansmann, Verlag Positives Leben

http://www.verlagpositivesleben.de/naturheilkundliche-literatur/—–buecher/

http://www.amazon.de/product-reviews/3925868089/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1

 

Und –natürlich- ein Augenmerk sollte auch auf die Zeit nach der Behandlung gelegt werden.

Simone Albrecht „Burnout – der Weg danach, VDM Verlag Saarbrücken

http://www.buecher.de/shop/arbeit/burnout-der-weg-danach/albrecht-simone/products_products/detail/prod_id/23595428/

 Presse Naturamed e.V.

Immer erreichbar?

28. Dezember 2010 von Presse NaturaMed

Jeder zweite Berufstätige ist zwischen den Feiertagen trotz Urlaubs erreichbar, das war das Ergebnis der Auswertung vom Institut Aris im Auftrag des BITKOM. Jeder zweite Berufstätige hat zwischen den Jahren frei, nimmt aber trotzdem Anrufe entgegen, jeder vierte antwortet auf E-Mails. Jeder Sechste hat zwischen den Feiertagen keinen Urlaub und arbeitet wie immer. Nur 29 Prozent sind weder per Telefon noch per Mail erreichbar. Am höchsten ist die Erreichbarkeit bei Selbständigen, Freiberuflern und Unternehmern mit mehr als 60 Prozent. Urlaubende Beamte hingegen sind zwischen den Jahren generell nicht erreichbar und grenzen sehr viel stärker als jede andere Berufsgruppe ihr Privatleben ab. Zwischen den Geschlechtern sowie in den verschiedenen Altersklassen gibt es keine großen Unterschiede, bis auf eine Ausnahme: Über 50-Jährige sind weitaus häufiger per Telefon oder E-Mail erreichbar als der Durchschnitt, zu 58 Prozent.

 

Presse Naturamed e.V.

 

 

Mit Stress ist nicht zu spassen

22. Dezember 2010 von drmansmann

An dieser Stelle lasse ich doch gerne Gert Scobel von 3sat zu Wort kommen.

“Eine Gärtnerweisheit lautet: “Pflanzen wachsen nicht schneller, wenn man daran zieht”. Genau das aber scheint mit uns bereits von frühester Kindheit an zu passieren. Stress ist ein von außen an uns herangetragener Druck, ein Zerren und Ziehen, um uns möglichst effektiv, leistungsorientiert und “erfolgreich” gedeihen zu lassen. Dass ausgerechnet die Arbeit einer der Stressfaktoren Nummer eins ist, liegt auf der Hand. Statt an Pflanzen zu ziehen, sollte man sie zunächst einmal kennen und wissen, was sie brauchen. Dann sollte man sie entsprechend nähren und gießen und zuweilen auch Unkraut jäten, damit sie optimal gedeihen können.

Anbei ein paar Tipps zum Stressausgleich. Und weil mein Tipp Nr. 1 “Lächeln” an erster Stelle steht, verlinke ich auch gerne.

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/karussell/141983/index.htm

In diesem Sinne wünsche ich ruhige und hoffentlich stressfreie Feiertage,inspirierende Gedanken für die persönliche Antistressliste und den achtsamen Umgang mit uns.

Dr. Vinzenz Mansmann

www.naturamed.de

Themenschwerpunkt Stress, Mobbing, Führungsverhalten

6. Dezember 2010 von Presse NaturaMed

Gemischte Gefühle nach der Sendung bei Anne Will. Schön, das man mal darüber redet, welche Erwartungen Firmenchefs haben und Leistung ist nicht unwichtig. Der Druck nimmt auf allen Ebenen zu. Viele Wahlmöglichkeiten haben die Arbeitnehmer halt auch nicht. Die Folge sind psychische und physische Erkrankungen. Warum ist gute Führung denn immer noch so schwer? Es ist absolut logisch, das Motivation, Vertrauen und Respekt mehr Erfolg mit sich bringen, als ein Klima des Misstrauens. Zufriedene Mitarbeiter und Leistungsbereitschaft sind doch wohl auch ohne Dauerdruck möglich. Scheinbar ist das in vielen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen noch nicht angekommen. Das man fragen muss, ob Anerkennung unter Druck möglich ist, ist wirklich traurig. Und Mobbing untereinander ist noch ein ganz anderes Thema…

http://daserste.ndr.de/annewill/videos/annewill2543.html

 

Presse NaturaMed e.V.

Gedanken zum 2. Advent und Interview mit Hans Kreis

4. Dezember 2010 von gretbeccard

Herr Kreis, wenn man sich umhört, so träumen viele Menschen von einer Auszeit. Wer kann sich das schon erlauben, sind Pausen nur noch etwas für Aussteiger und Privilegierte?

Große Pausen können sich in unserer westlichen Gesellschaft in der Tat nur Wenige leisten. Wer es sich leisten kann, der überfrachtet diese langen Auszeiten dann oft mit so hohen inneren Erwartungen und Forderungen, dass er besser zu Hause bleiben sollte. Irgendwann verstand ich, dass es bei Pausen um die Qualität und nicht um die Länge geht.

Was ist die Qualität einer Pause?

Ich saß nach einem intensiven Coachingtag mit meinen Kunden noch in der Espressobar zusammen. Wir freuten uns über all das, was wir da so geleistet hatten. Gleichzeitig sahen wir die Menschen an uns  vorbei hasten oder bestenfalls einen Espresso im Vorbeigehen hinunter stürzen. „Wie schnell Menschen das Geheimnis wahrer Entspannung vergessen!“ sagte mein Kunde zu mir. Und nachdem ich mir diesen Satz verinnerlichte, fiel mir einiges auf. Wir konsumieren auch Entspannung, wollen auch hier schneller höher weiter  und wundern uns dann über den Zusammenbruch.

 Wie ist das mit den kleinen Pausen?

Kleine Pausen richtig dosiert und zur rechten Zeit eingenommen, sind für Erfolg und Glück die beste Medizin. Symbol für diese Pausenmedizin ist für mich der kleine Espresso. Die Espressostrategie ist also ein Vorsorgeprogramm für mehr Erfolg und Lebensfreude. Und das hat viel mit Achtsamkeit zu tun. Achtsamkeit lernen wir nur in den kleinen Pausen zwischendurch.

Thema Burnout - Viele Menschen werden mit dem täglichen Leistungsdruck im Beruf kaum mehr fertig, immer häufiger hören wir von Burn-out-Betroffenen, die dem Arbeitsalltag nicht mehr gewachsen sind. Kann eine kleine Espresso-Pause da denn überhaupt Halt geben?

Die Espressopause ist für mich Symbol.  Nicht mehr aber auch nicht weniger. Wichtig dabei ist, dass ich für ein paar Minuten aus diesem Rad von Hektik und Stress heraustrete. Es gibt dann für ein paar Minuten nichts zu tun, nur auszuruhen. Ich nenne das den Kurzurlaub für die Seele. Wenn so etwas auch ohne Espresso gelingt, dann ist das auch ok. In meinem Buch habe ich viele Vorschläge, wie Sie auch ohne Espresso ein paar Augenblicke Urlaub machen können, denn viele haben vergessen, wie das geht.

 Vielen Dank für das Gespräch und einen schönen zweiten Advent.

Das Interview führte Gret Beccard, freie Journalistin. Sie lebt und arbeitet in Wien, HH, Schwerpunkte Gesundheit, Managementthemen, neue Technologien. 

Tipps, Gedanken und Checklisten unter http://www.espresso-pause.de, Übungen im Buch Die Espressostrategie, Hans Kreis (bei amazon, Weltbild und beim Kamphausen Verlag).

http://www.amazon.de/Espresso-Strategie-Vom-gro%C3%9Fen-Geheimnis-kleinen-Pause-Hans-Kreis/dp/3899013336/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1291473634&sr=8-1

Stress in der Vorweihnachtszeit und die Kunst der Kleinen Pause

2. Dezember 2010 von Presse NaturaMed

Die Zahlen aus der Allensbacher Umfrage: Institut für Demoskopie Allensbach: Stressfaktoren in der Weihnachtszeit, IfD-Umfrage 10057; Juli 2010 wirken nicht gerade entspannt. Jeder Fünfte verbindet die Weihnachtszeit mittlerweile mit Stress. Das Besorgen von Weihnachtsgeschenken bedeutet für 41 Prozent der Deutschen puren Stress. Mehr als die Hälfte der unter 30-Jährigen (53 Prozent) fühlt sich dadurch gestresst. Doch auch was eigentlich als Genuss gedacht ist, setzt die Menschen zur Weihnachtszeit unter Druck: An zweiter Stelle der Stressfaktoren rangiert das viele Essen (37 Prozent). Vor allem Frauen empfinden die süßen Leckereien und deftigen Festessen als besonders belastend (43 Prozent im Vergleich zu 32 Prozent der Männer). Der Wunsch, dass das Fest der Liebe besonders schön verlaufen soll, ist ein weiterer starker Stressfaktor: 27 Prozent der Befragten fühlen sich durch die Erwartungen an ein harmonisches Weihnachtsfest unter Druck gesetzt. Auch dies trifft stärker auf Frauen als auf Männer zu (31 zu 23 Prozent).

Die Liste liesse sich noch um den Ärger mit Jahresabschlüssen, Formularen, Finanzamt, Postbergen usw erweitern.

Nun ja, was sagt uns das? Vielleicht setzen wir uns erstens zu sehr unter Druck und zweitens - wir haben es verlernt zu entspannen.

Da kam uns gerade ein Buch zur rechten Zeit in die Hand. “Die Espressostrategie - vom Geheimnis der kleinen Pausen” von Hans Kreis erhebt nicht den Zeigefinger, sondern weist uns auf eine verlorengegangene Tugend hin. Abschalten bedeutet nicht immer sich völlig rausnehmen, sondern kleine Pausen ganz bewußt in den Alltag einzubauen. Dies gelingt sogar an der Supermarktkasse während den Weihnachtseinkäufen, am Schreibtisch, beim Kaffeekochen oder im Aufzug. Infos unter: http://www.espresso-pause.de

Das Interview mit dem Buchautor und Coach folgt pünktlich vorm 2. Advent, damit wir uns gewappnet in das kommende Wochenende stürzen können.

Presse Naturamed e.V.

 

Achtsamkeit im Alltag

23. November 2010 von Presse NaturaMed

In der Welt gibt es einen Artikel zu unserem Thema. Wichtig ist hier vor allem folgende Aussage:

Das Problem ist, dass die Stressbewältigung meistens dann gebraucht wird, wenn man glaubt, keine Zeit dafür zu haben. Burnout-Gefährdete müssen lernen: Wenn man wirklich will, hat man auch Zeit.

http://www.welt.de/gesundheit/article2890910/Gegen-den-Burnout-hilft-Achtsamkeit-im-Alltag.html

 

Presse Naturamed e.V.

Termine Oktober/November

27. Oktober 2010 von Presse NaturaMed

Terminhinweis auf die 44. Medizinische Woche in Baden Baden vom  29.10. bis 3.11.2010

Beim Ärztekongress in Baden Baden lautet das Leitthema Komplementärmedizin – Erfolg durch Synergien.

http://www.medwoche.de.

 

Presse Naturamed e.V.

 

Termine im Oktober

8. Oktober 2010 von Presse NaturaMed

Die Zukunft Personal ist die wichtigste Fachmesse für HR. In den letzten zehn Jahren hat sie sich als größte Fachmesse für Personalmanagement in Europa etabliert. Umso interessanter, dass man sich nun im Detail dem Thema Burnout in Unternehmen widmet.

Unsere Terminhinweise:

12.10. Messe Köln - von 9 bis 17 Uhr .

http://www.zukunft-personal.de/content/

http://personalundgesundheitswirtschaft.de/content/e5/e70/index_ger.html

 

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